Die schopfige Traubenhyazinthe in der apulischen Küche

Lampascioni oder Pampasciuni. Die schopfige Traubenhyanzinthe in der Küche Apuliens.


Im Frühjahr blüht sie auf den Feldern Apuliens und das intensive Blau ihrer Blüte ist bereits von Weitem zu sehen. Essbar ist ihre kleine Zwiebel, die gekocht und eingelegt, den Weg auf den apulischen Tisch findet: Die Zwiebeln der schopfigen Traubenhyazinthe, im Südosten Apuliens auch schlicht Pampasciuni genannt.

Muscari comosum lautet der lateinische Name der schopfigen Traubenhyazinthe. Essbar ist die kleine Zwiebel der wilden Blume, im Südosten Apuliens Lampascioni oder Pampasciuni genannt.
Gekocht und in Essig oder Olivenöl eingelegt, gehören die Pampasciuni heute zu den traditionellen Produkten Apuliens und der Basilikata.

Der leicht bittere Geschmack der kleinen Zwiebel ist anfangs für den mitteleuropäischen Gaumen gewöhnungsbedürftig, aber mehr als eine Kostprobe wert.
Oftmals findet man die eingelegten kleinen Zwiebeln auf gemischten Vorspeiseplatten vieler Lokale. Seltener werden sie auch gratiniert gereicht. Fehlen dürfen sie auf keinem Fall auf den Tavole di San Giuseppe im März.

Eingelegte Lampascioni. Foto: Lucarelli


Die Traubenhyazinthe (Lampascione) kurz bevor sich die Blüte öffnet

Die einfache Küche Apuliens spiegelt die jahrhundertelange Armut des süditalienischen Landbevölkerung wieder. Nur wenige traditionelle Fleischgerichte findet man in der ursprünglichen Küche Apuliens. Desto reicher und vielseitiger ist die Verwendung und Zubereitung der verschiedensten, auch wildwachsenden Gemüsesorten, wie zum Beispiel die im Frühjahr blühenden Lampascioni im Südosten Apuliens.


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Die schopfige Traubenhyazinthe in der apulischen Küche
Lampascioni oder Pampasciuni. Die schopfige Traubenhyanzinthe in der Küche Apuliens.
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