Ein Fußweg führt bis zur kleinen
Kapelle, die auf der äußersten Spitze der schmalen Landzunge liegt. Zahlreiche
Segelboote und die Fähre nach Meganisi ziehen vorüber. Die Berge
Arkananiens bilden einen pittoresken Kontrast zur fast immer ruhigen
See. Hier blickt man auf Nidrì, Madouri und die berühmte
Onassis-Insel Skorpios. Wir sind bei Agia Kyriakì und der Bucht von
Vlichó.Die Bucht von Vlichó (Βλυχό) liegt geschützt im Osten der Ionischen Inseln und ist ein beliebter Anlaufziel unzähliger Segler. Das Meer ist hier meist so ruhig, dass man sich fast an einen großen See mit Salzwasser versetzt fühlt.
| Blick auf Nidrí. Zur Rechten die Bucht von Vlichó. |
| Die Bucht von Vlichó an einem sonnigen Herbsttag. |
Von Nidrí, dem touristisch meist entwickelten Ort Lefkadas kommend, fährt man bis Vlichó und umrundet die Bucht in Richtung Geni. Bis zur äußersten Spitze der schmalen Landzunge führt ein schmaler Fußweg zur Kapelle Agia Kyriakí (Αγία Κυριακή). Auch wenn die kleine Kirche meist verschlossen ist, lohnt sich der Spaziergang allein für die großartigen Aussichten, die man geboten bekommt.
| Zypressen bis ans Ufer: Die grüne Ostküste Lefkadas |
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| Wolken und Lichtspiele im Mai über der Bucht von Vlichó |
Bei der Kapelle an der äußersten Spitze der Landzunge angelangt, wird man nach dem kurzen Fußmarsch mit einer großartigen Aussicht auf Nidrì, die kleine Insel Madouri, Skorpios und Skorpidi belohnt. Die kleine Autofähre, die zwischen Nidrì und Meganisi verkehrt, fährt hier dicht vorbei. Zahlreich sind die Ausflugsboote und fast unzählig die Segler, die während der Saison die schöne Bucht von Vlichó anlaufen.
Am 6. und 7. Juli findet ein jährliches, traditionelles Fest bei Agia Kyriakí statt.
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| Blick von Agia Kyriaki zur Privatinsel Madouri, die sich noch heute im Besitz der Familie des Dichters Aristotelis Valaoritis befindet |























