Entlang der Küste des Epirus: Parga

Die venezianische Festung wacht seit Jahrhunderten über der malerischen Bucht. Traumhafte Sonnenuntergänge rücken das nahe Paxos und Antipaxos ins rechte Licht. Mit gutem Grund ist Parga heute einer der beliebtesten Urlaubsorte an der Westküste Griechenlands.




Die kleine, zur Region Epirus gehörenden, Stadt Parga (Πάργα) liegt nur 45 Kilometer südlich des Fährhafens Igoumenitsa an der Westküste Griechenlands. Die Straße führt durch ein, vor allem im Herbst bis zum späten Frühjahr, grünes, fast bergiges Hinterland, von wo man immer wieder phantastische Ausblicke auf die zerklüftete Küste erhascht, um schließlich in Parga als Sackgasse zu enden.

Die 2500 Einwohner Stadt mit seinen farbenfrohen Häusern, schmiegt sich an den Hang oberhalb der malerischen gelegenen Bucht. Terrassenartig angelegt, mit einem mediterranen Gewirr an schmalen Gassen, hat man sich in Parga seit vielen Jahren ganz auf den sommerlichen Tourismus eingestellt - einer der wichtigsten Einnahmequellen an der Küste des Ionischen Meeres.

Ein buntes Gewirr an Häusern und schmalen Gassen: Parga
Der jahrhundertelange venezianische Einfluss ist überall auf den Ionischen Inseln noch heute zu spüren - so auch in Parga:
Über der Stadt wacht seit Jahrhunderten eine, gegen Ende des 16. Jh erbaute, venezianische Festung. Von dem, wenn auch nur noch teilweise erhaltenen Kastell, genießt man eine großartige Aussicht auf Parga und die umliegende Küste. Während der Sommermonate fungieren die alten Mauern auch als ideale Kulisse für verschiedene Veranstaltungen.

Hoch über Parga wacht die venezianische Festung

In Parga und dem nahen Umland, ist eine erstaunlich große Anzahl an Kirchen und Kapellen zu finden. Selbst auf manchem Felsen im Meer, nur mit dem Boot zu erreichen, wurde ein kleines Gotteshaus errichtet.

Blick von Parga
Die kleine Panagia-Insel liegt in der Bucht von Parga
Direkt vor der Küste Pargas liegen die Ionischen Inseln Paxos und Antipaxos. Die kleinen Inseln sind vor allem für ihre, fast karibisch anmutenden, Strände bekannt. Im Sommer werden die Inseln von Parga aus mit Ausflugsbooten regelmäßig angesteuert. Ein Besuch der Inseln ist mehr als empfehlenswert!

Entlang der Küste von Igoumenitsa bis Lefkada befinden sich zahlreiche schöne Strände. Auch das Hinterland von Parga bietet interessante Ausflugsmöglichkeiten. Insbesondere das bergige Inland des Epirus ist noch heute touristisch kaum erschlossen.

Parga gilt als eine der "Perlen" der Küste Westgriechenlands. Eine zerklüftete Küste, glasklares Meerwasser, kombiniert mit mediterraner Flair und Sonnenuntergängen, die das Ionische Meer und die nahen Inseln in ein märchenhaftes Licht tauchen - Was braucht man mehr im Urlaub?

Le Tavole di San Giuseppe

Festlich gedeckte Tafeln, traditionelle Gerichte und kulinarische Köstlichkeiten - der 19. März ist ein besonderer Tag im Südosten Apuliens. Noch heute wird in einigen Ortschaften, im Hinterland von Otranto, die antike Tradition der Verehrung des Hl. Josefs zelebriert: Le tavole di San Giuseppe.




Minervino di Lecce, Uggiano la Chiesa, Casamassella, Cocumola, Cerfignano und insbesondere Giurdignano sind Ortschaften im Hinterland von Otranto, wo noch heute der Brauch der Verehrung des Heilige Josefs lebendig ist. Am 18. und 19. März werden in zahlreichen Häusern, meist im schönsten und größten Wohnraum, die sogenannten "Tavole di San Giuseppe" vorbereitet. Auf festlich geschmückten Tischen finden sich traditionelle Gerichte und Köstlichkeiten aus dem nahen Umland, oft in mühevoller Arbeit von der Hausherrin mit Hilfe der Nachbarschaft zubereitet.

Mit großer Wahrscheinlichkeit hat diese antike Tradition ihren Ursprung in der byzantinischen Liturgie, die einst im gesamten Salento verbreitet war. Mönche des Basilianer Ordens sollen aus Nächstenliebe und Barmherzigkeit den Ärmsten, Schutz und Essen bereitgestellt haben, um die größte Not zu lindern. Im Umkreis von Otranto, wie auch in Giurdignano, wo der Brauch bis in unsere Tage am lebendigsten geblieben ist, findet man zahlreiche Krypten und Felskirchen des Basilianer Ordens.




Heute können wir gedeckte und festlich geschmückte Tafeln bewundern, auf der die dargebrachten Speisen und Zutaten einer genauen Symbolik folgen:

  • Ein runder Brotlaib von fünf oder mehr Kilogramm Gewicht, in dessen Mitte eine Apfelsine und eine Fenchelknolle gelegt werden.
  • Vermiceddhri mit Kichererbsen -  eine Nudelspezialität Apuliens. Die Farben weiß und gelb stehen symbolisch für die Narzisse, die Frühlingsblume schlechthin im Salento.
  • Gedünstetes Gemüse der Saison
  • Stockfisch, der im Salento gerne zu besonderen Anlässen und Festlichkeiten zubereitet wird.
  • Frittierter Fisch symbolisiert Jesus Christus
  • Cartellate, eine weitere Süßspeise, steht symbolisch für die Wickeln des Jesuskindes.
  • Lampasciuni, auch Pampasciuni oder Lampascioni genannt, eine wilde Zwiebelart, die sich im Salento großer Beliebtheit erfreut, symbolisieren den kommenden Frühling. Die ersten Blüten, der wildwachsenden Zwiebel, zeigen sich im Südosten Apuliens Mitte März.
  • Olivenöl, Wein und Zucker
  • Hülsenfrüchte; inbesondere Kichererbsen finden Verwendung.

Die Speisen werden auf weißen Leinendecken angerichtet. Ein Bild oder die Statue des Heiligen, Kerzen und Frühlingsblumen, wie Fresien, Hortensien und Alpenveilchen (die man sogar manchmal noch wildwachsend im Salento findet) vervollständigen das festliche Bild. Wenn eine Familie sich dazu bereit erklärt, den festlich gedeckten Tisch zu Ehren des St. Josef vorzubereiten, so macht man dies für mindestens drei Heiligen (der Heilige Josef, das Jesuskind und die Madonna) oder gar für bis zu dreizehn Heiligen. In jedem Fall muss es sich um eine ungerade Zahl handeln - so möchte es die Tradition. Entsprechend findet man auf den Tafeln drei bis dreizehn Brotlaibe, drei bis dreizehn Teller mit Lampasciuni usw.

La Tavola di San Giuseppe für dreizehn Heilige
La tavola di San Giuseppe für fünf Heilige
Festlich angerichtet für drei Heilige
Das Festprogramm am 18. und 19. März besteht aus Prozessionen, Gottesdiensten, Feuerwerk, in manchen Orten sogar mit Freudenfeuer, traditioneller Musik und vieles mehr. Wer sich zu diesen Daten in der Umgebung von Otranto befindet, sei der Besuch zumindest einer der Ortschaften, in der die Tradition der Tavole di San Giuseppe noch lebendig ist, empfohlen, um die Festlichkeiten selbst mitzuerleben. Eine einzigartige Gelegenheit diesen uralte Brauch im Süden Apuliens kennenzulernen. Man freut sich noch immer über Besucher, inbesondere wen dieser sogar aus dem Ausland kommt. Mit gutem Grund ist man stolz auf seine alten Bräuche und das kulturelle Erbe des südlichen Apuliens, und lässt auch gerne Ferngereiste an diesen Traditionen teilhaben.

Giurdignano am 19. März 2011
Die Kapelle gibt ein Ständchen

Für weitere Informationen und Bilder:
Le tavole di San Giuseppe in Cerfignano
Le tavole di San Giuseppe in Giurdignano

Im wilden Südosten Apuliens: Il Ciolo

Eine fjordähnliche Bucht, die den Namen eines diebischen Vogels trägt. Schroffe Felsformationen, karge mediterrane Macchia und das, im Salento immer gegenwärtige Meer. Der Südosten Apuliens zeigt sich am Ciolo von einer rauen, aber suggestiven Seite. 





Es spricht sich unter Italienliebhabern langsam herum, dass sich zwischen Santa Maria di Leuca und Otranto eine der schönsten Küstenabschnitte Apuliens erstreckt. Die beeindruckende Steilküsten bietet grandiose Ausblicke auf die Straße von Otranto, wo die Adria und das Ionische Meer aufeinander treffen.

Als idealer Zwischenstopp auf einer Fahrt entlang der Küstenstraße bietet sich "Il Ciolo", nur wenige Kilometer nördlich von Santa Maria di Leuca, an. Ciolo bedeutet im salentinischen Dialekt "Elster" - vielleicht aufgrund der zahlreichen Präsenz der "diebischen" Vögel in diesem Teil Apuliens.
Il Ciolo im Januar
Die fjordähnliche Bucht im Frühjahr
Die steilen Felswände am "Ciolo"
In luftiger Höhe: Die Brücke über den Ciolo
Die Meeresgrotte "Grotta grande del Ciolo" oder auch
"Bocca del Pozzo" genannt
Ein schmaler Fußweg führt die Felsen am Ciolo hinauf

Die Spuren erster menschlicher Präsenz bezeugen zahlreiche Funde in den Grotten beim Ciolo aus der Jung- und Altsteinzeit.

Die Vegetation erscheint auf den ersten Blick spärlich. Die steilen Felswände und das Karstgestein geben den Eindruck, nur wenigen Pflanzen ein geeignetes Habitat bietet zu können. Aber der erste Blick täuscht: Beim Ciolo gedeihen endemische Pflanzenarten, wie der Fiordaliso di Leuca (Centaurea leucadea), der nur an der Küste zwischen Santa Maria di Leuca und Tricase beheimatet ist, und dessen Anblick das Herz manch eines Botanikers höher schlagen lässt.

Zu einer etwas zweifelhaften sportlichen Aktivität treibt es im Sommer einige männliche Individuen, die todesmutig von den hohen Felsen oder gar der Brücke des Ciolo springen: Die Klippen- bzw. "Brückenspringer" am Ciolo. Wer "Ciolo" auf YouTube eingibt, findet zahlreiche Treffer, die den umstrittenen Nervenkitzel im Word Wide Web zeigen.

Eine Delikatesse im Frühjahr: Der wilde grüne Spargel

Die Menschen im Südosten Apuliens sind als leidenschaftliche Sammler und Jäger bekannt. Alles was wächst, kriecht, schwimmt oder fliegt, ist potentiell für den Kochtopf geeignet. Sind es nach den ersten Regenfällen im September die Schnecken oder im Winter die wilde Zichorie, werden im Iden des März die jungen Triebe des wilden grünen Spargels auf dem freiem Feld oder im Olivenhain gesucht.


Asparagus acutifolius, aus der Familie der Spargelgewächse, lautet der offizielle Name des wilden, grünen Spargel, der in Apulien auch, der Einfachheit halber, kurz Asparago genannt wird. Er ist sehr intensiv im Geschmack, aber auch einen Hauch bitterer als der gezüchtete Verwandte.

Die jungen Triebe des wilden, grünen Spargels findet man bereits in den ersten Tagen des Märzes in Olivenhainen und der mediterranen Macchia. Dem Sammler wird ein geübtes Auge und viel Geduld abverlangt, um die wenigen Millimeter breiten Pflanzentriebe auszumachen. Aber die Mühe zahlt sich spätestens am Esstisch wieder aus.
 
Delikatesse: Wilder, grüner Spargel

Verwendung findet der wilde Spargel in den verschiedensten Gerichten:
Vom Risotto mit wildem Spargel bis zum Omelett (Frittata), verleiht er ebenso, kurz gedünstet, auch vielen Pastagerichten eine besondere Note.

Der Wasserfall von Dimosari


Im Frühjahr quaken die Frösche so laut, dass es fast surreal wirkt. Der eine oder andere Besucher glaubte bereits an einen technischen Trick und unweigerlich hält man Ausschau nach den grünen Froschprinzen, die für das Spektakel verantwortlich sind. Ein schöner Spaziergang führt durch eine Schlucht zum Wasserfall von Dimosari im Hinterland von Nidrì.

Lefkada ist eine kleine, aber landschaftlich abwechslungsreiche Insel. Traumstrände an der Westküste, ein bergiges Hinterland und großartige Aussichten auf die umliegende Inselwelt im Osten.

Eine schönen, kurze Wanderung führt, nur ca. vier Kilometer von Nidrì (Νυδρί) entfernt, führt zu einem kleinen Wasserfall. Gigantische Wassermassen darf man vor allem im Sommer nicht erwarten, aber der Weg führt durch eine schöne Landschaft und eine enge Schlucht, um bei dem Katarakt von Dimosari (Δημοσάρη) zu Enden.
Landschaftlich abwechslungsreiches Lefkada: Unterwegs zum Wasserfall

Man folgt von Nidrì der Ausschilderung "Waterfalls". Beim dem Café mit der schattigen Terrasse unter alten Platanen, befindet sich ein Parkplatz; von hier folgt man zu Fuß dem Bachlauf die Schlucht hinauf.

Der Weg zum Wasserfall ist insbesondere vom Herbst bis zum späten Frühjahr empfehlenswert, wenn die bekannteste Kaskade Lefkadas nach den Regenfällen entsprechend Wasser führt.

















Der Katarakt von Dimosari 
Unterhalb der Kaskade befindet sich ein natürliches Wasserbecken, was von vielen Besuchern gerne für ein erfrischendes Bad genutzt wird. Aber Achtung: Das Wasser ist so frisch, wie es auch klar ist!

Die Landschaft und Natur beim Wasserfall bilden einen überraschenden Kontrast zum nahen Nidrì und der Bucht von Vlichó: Vom Strand zum Wasserfall in nur wenigen Fahrminuten - im landschaftlich reizvollen und abwechslungsreichen Lefkada findet jeder sein kleines Stück Paradies.

Eine kleine Kirche mit großartigen Fresken: Santo Stefano in Soleto

Der erste Eindruck, den man von der unscheinbaren, kleinen Kirche gewinnt, mag täuschen. Hinter der schmucklosen Außenfassade des Gebäudes verbirgt sich Unvermutetes. Im Herzen der Altstadt von Soleto wartet ein wahres Kleinod der salentinischen Geschichte darauf entdeckt zu werden: Die Fresken der Kirche Santo Stefano.


Die kleine Kirche Santo Stefano befindet sich im Herzen des historischen Zentrums von Soleto, einer der neun Ortschaften der Grecìa Salentina. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts erbaut, zunächst der Hl. Sophie und anschließend dem Hl. Stefan geweiht, beeindrucken heute die einzigartigen Fresken, die sich fast über die gesamten Innenwände der Kirche erstrecken, die Besucher des kleinen Gotteshauses.

Die schlichte Außenfassade ist im romanisch-gotischen Stil erbaut und wird von einem kleinen Glockengiebel überragt. Der rechteckige Innenraum der Kirche misst lediglich (6,50 x 4) m. Als natürliche Lichtquelle fungiert eine kleine Fensterrose über dem Eingangsportal.
Fensterrose und Glockengiebel der Kirche Santo Stefano
Die zum Teil gut erhaltenen Fresken werden in das 14. und 15. Jahrhundert datiert und folgen dem byzantinischen Stil, der im Süden Apuliens weit verbreitet war.

Apsis der Kirche S. Stefano in Soleto















Auf der Fassadenrückwand ist das "Jüngste Gericht" dargestellt
Seitenwand der Kirche S. Stefano: Szenen aus dem Leben Christi
Die Kirche Santo Stefano in Soleto zählt zu den wichtigsten kunsthistorischen Zeugnissen für die Präsenz und Tradition des griechischen Ritus im Salento, der auch nach dem Schisma von 1054  im Südosten Apuliens noch weiter praktiziert wurde.

Der Presepe Vivente von Santa Cesarea Terme


Schmale Altstadtgassen verwandeln sich in Weihnachtskrippen unter offenem Himmel. Das Alltagsleben aus vergangenen Zeiten wird dargestellt, und selbstverständlich dürfen auch die traditionellen Szenen der Weihnachtsgeschichte nicht fehlen: Vom 1. Weihnachtstag bis zum Fest der Heiligen Drei Könige verleihen Krippenspiele den Feiertagen in Italien eine besondere Note.

Presepe Vivente heißt das Krippenspiel im Italienischen. Im Gegensatz zu Deutschland, wo das Weihnachtsspiel meist während der Messe am Heiligabend aufgeführt wird, verwandeln sich in Italien ganze Altstadtgassen in eine Weihnachtskrippe unter offenem Himmel.

Es werden, außer den klassischen Bildern der Weihnachtsgeschichte, auch zahlreiche Szenen aus dem Alltagsleben vergangener Zeiten dargestellt: Hausfrauen bei ihren täglichen Verrichtungen, Handwerker, die traditionellen Tätigkeiten nachgehen und auch Hirten mit dem lieben "Vieh" dürfen natürlich bei einem italienischen Krippenspiel nicht fehlen.

In Italien finden die Krippenspiele in der Regel am 1. und 2. Weihnachtstag, sowie dem 6. Januar, zum Fest der Heiligen Drei Könige, statt und erfreuen sich bei Groß und Klein großer Beliebtheit.

Im südlichen Apulien gehört der Presepe Vivente von Tricase und das mittelalterliche Krippenspiel von Castro (Natale in Contea) zu den bekanntesten und schönsten ihrer Art.

Aber auch die kleineren und weniger bekannten Krippenspiele können sich durchaus sehen lassen:
Zum diesjährigen Weihnachtsfest fand zum ersten Mal im Palazzo Rizzelli in Santa Cesarea Terme der Presepe Vivente statt. Mit viel Enthusiasmus und Engagement organisierte die Kirchengemeinde und die Einwohner des kleinen Ortes im Südosten Apuliens das Weihnachtsspiel, wobei natürlich auch die kulinarischen Gaumenfreuden nicht zu kurz kamen.

Auch die jüngsten Einwohner sind schon aktiv dabei.
Fischerboote dürfen an einem Ort
am Meer auch beim Krippenspiel
nicht fehlen
"Wäscherinnen" bei ihrer
mühseligen Tätigkeit




















Zubereitung der traditionellen
Pittule: Es darf probiert werden!
Das Hirtenfeuer

Hausgemachte Pasta aus Apulien
Die letzten Vorbereitungen bevor das Krippenspiel beginnt
(Palazzo Rizzelli, Santa Cesarea Terme)
Die Hauptattraktion eines jeden Krippenspiels ist selbstverständlich der Stall von Bethlehem und das Jesuskind, sowie der Einzug der Heiligen Drei Könige am 6. Januar.

Der Stall von Bethlehem im Krippenspiel von Santa Cesarea Terme
Der Einzug der Heiligen Drei Könige am 6. Januar
Der Süden Apuliens ist nicht nur zur schönen Jahreszeit eine Reise wert. Regionale Traditionen und Festlichkeiten sind gerade zur Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel zu entdecken, wenn Touristen die Ausnahme, aber die kirchlichen Feste und kulturelle Events um so zahlreicher sind.